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Der FREI DAY ist ein Lernformat von Schule im Aufbruch.

FREI DAY Unterstützungsprogramm NRW 24/25

Das Unterstützungsprogramm für deine Schule bei der Einführung und Umsetzung des FREI DAYs in NRW

Das Programm im Überblick - das bieten wir

Mit dem Unterstützungsprogramm in NRW unterstützen wir Schulen aller Schulformen, die den FREI DAY bei sich einführen  möchten – als Pilotversuch in einzelnen Lerngruppen oder gleich in der gesamten Schule. 

Alle teilnehmenden Schulen erhalten im Schuljahr 2024/25  ein umfangreiches Fortbildungsprogramm (5 digitale Mikrofortbildungen (“FREI DAY Werkräume”) à 2 Std., sowie 2 Netzwerktreffen  in Präsenz). Schulentwicklungs-Teams, Steuergruppen und die FREI DAY Planungsgruppen werden dadurch befähigt, in ihrer Schule die Umsetzung des FREI DAY Schritt für Schritt gemeinsam vorzubereiten.

Die Anmeldephase für das Schuljahr 2024/25 ist vom 06. Mai 2024 bis 30. August 2024 geöffnet. Meldet euch jetzt dafür an! 

Zeitplanung

  • bis 30.08.24
    Anmeldung
  • 09.09.24
    Auftaktveranstaltung 
  • 07.10.24 
    Werkraum #1 (digital)
  • Oktober/ November
    Netzwerktreffen (Präsenz)
  • November
    Werkraum #2 (digital)
  • Januar/ Februar
    Werkraum #3 (digital)
  • März/April
    Werkraum #4 (digital)
  • Mai/ Anfang Juni
    Netzwerktreffen #2 (Präsenz)
  • Ende Juni/ Anfang Juli
    Werkraum #5

Die genaue Daten werden nach Absprache mit den teilnehmenden Schulen festgelegt.

Das Unterstützungsprogramm im Detail

Allgemeine Infos

Das Team von  Schule im Aufbruch begleitet Schulen bei der Vorbereitung, Einführung, Umsetzung  und Evaluation des Lernformats FREI DAY. Wie genau dieses Lernformat aussieht, was seine Vorteile und Rahmenbedingungen sind, kann hier eingesehen werden.

Mittlerweile arbeiten in NRW über 50 Schulen mit dem FREI DAY. Die Erkenntnisse, Dokumente, Unterrichtsmaterialien und Learnings der erfahrenen Schulen fließen dabei in die schulübergreifenden Fortbildungen und Austauschrunden ein.
Neben hilfreichen Impulsen, Erfahrungsschätzen und Hinweisen orientiert sich das Programm an den Bedarfen der Teilnehmenden und greift sie immer wieder im Prozess auf. 

Schulen aller Schulformen nehmen an dem Unterstützungsprogramm teil, um den FREI DAY bei sich an der Schule erfolgreich einzuführen bzw. weiterzuentwickeln. Zu den Zielgruppen gehören die zukünftigen Lernbegleiter*innen am FREI DAY, aber auch  Schulentwicklungsteams, Steuergruppen, didaktische Leitungen, sowie das weitere  pädagogische Personal, das am FREI DAY involviert ist. Hierbei ist auch der  Einbezug des Ganztagsteams möglich.

Nach einem digitalen Kick-off zu Beginn des Schuljahres folgen digitale und Fortbildungsformate in Präsenz (Netzwerktreffen). In fünf digitalen Austauschräumen (sogenannte “Werkräume”) gibt es jeweils zunächst fachlichen Input und anschließend die Möglichkeit zum Austausch mit den anderen Teilnehmer*innen und FREI DAY erfahrenen Schulen, um von- und miteinander zu lernen und Synergieeffekte zu nutzen. Die Netzwerktreffen in Präsenz dienen dem Kennenlernen und Vernetzen untereinander.
Es finden demnach acht Fortbildungstermine im Laufe des Schuljahres statt. Flankiert werden diese bei Bedarf durch persönliche Beratung und Zielklärungsgespräche. 

Inhaltlich werden u. a. die Rolle und Aufgaben der Lernbegleitung am FREI DAY, die Hinführung der Schüler*innen an handlungsorientierte BNE-Projektarbeit, die Gestaltung von Feedbak- und Reflexionsgesprächen sowie  die Vernetzung mit außerschulischen Bildungsakteur*innen und der Ausbau der Zusammenarbeit innerhalb der regionalen Bildungslandschaften im Bereich BNE beleuchtet.

Alle teilnehmenden Schulen werden intensiv bei der Vorbereitung und Umsetzung eines Pilot-Durchgangs in einer oder mehreren Lerngruppen begleitet und können dabei von erfahrenen FREI DAY Schulen sowie den Impulsen  des Schule im Aufbruch-Teams lernen.

Lehrkräfte von Schulen, an denen der FREI DAY in einigen Lerngruppen bereits durchgeführt wird, können das Unterstützungsprogramm zur Weiterentwicklung und Reflexion der Erfahrungen in der Lernbegleitung am FREI DAY und zur Einarbeitung weiterer Kolleg*innen nutzen.

Programmbausteine

Regionale Netzwerktreffen

zum Austausch von Ideen und Erfahrungen

Digitale Werkräume

zur Begleitung der Einführung und Umsetzung des FREI DAYs

Digitale Auftaktveranstaltung

aller teilnehmenden Schulen des Unterstützungsprogramm 2024/25

Beratungsgespräche

zur schulspezifischen Lösung von Herausforderungen im Einführungs- und Umsetzungsprozess

Häufig gestellte Fragen

Das FREI DAY Begleitprogramm unterscheidet sich in mehreren Bereichen zu FREI DAY to go.

Zielsetzung: Das Ziel des Programms ist es, euch dabei zu unterstützen, die Einführung des FREI DAYs vorzubereiten. Der Fokus liegt hier auf dem Schulentwicklungsprozess. Bei FREI DAY to go liegt der Fokus auf der Lernbegleitung am FREI DAY.

Ablauf: Die Elemente des FREI DAY Unterstützungsprogramms bauen aufeinander auf. Daher ist es wichtig, kontinuierlich an dem Programm teilzunehmen.

Schule im Aufbruch ist eine spendenfinanzierte NGO und ist auf die Mitgliedsbeiträge des Vereins zur Sicherung des Unterstützungsprogramms angewiesen. Durch die Mitgliedschaft habt ihr zudem Zugang zu anderen Formaten, die im Rahmen des Vereins angeboten werden, wie z.B. FREI DAY to go, regionale Netzwerktreffen sowie das jährliche Barcamp.

Für die Teilnahme ist 

  • die Mitgliedschaft der Schule oder
  • mindestens der drei Personen aus dem FREI DAY Team 

im Netzwerk Schule im Aufbruch e.V. für mindestens 12 Monate notwendig. Das Antragsformular und die Bedingungen zur Mitgliedschaft im Netzwerk Schule im Aufbruch e.V. findest du unter: https://schule-im-aufbruch.de/mitglied-werden/

Die Teilnahme am FREI DAY Begleitprogramm erfordert …

  • … die Bereitschaft der Schulleitung und der ganzen Schulgemeinschaft, handlungsorientierte BNE-Projektarbeit stärker im schulischen Alltag zu verankern, z.B. in Form des FREI DAY Lernformats an der Schule. Sinnvoll ist es hierbei erfahrungsgemäß, einen Probedurchgang von mindestens einer Klasse über ein Schuljahr durchzuführen und die Erfahrungen anschließend gemeinsam zu evaluieren. (siehe “Absichtserklärung” bei den Downloads rechts)
  • … ein Team von mindestens 3 Personen, das im Verlauf des Jahres an möglichst allen fünf digitalen Werkräumen und den entsprechenden Dialogräumen im Laufe des Schuljahres teilnimmt.
  • … die Benennung einer Ansprechperson oder Koordinator*in des FREI DAY an der Schule (bevorzugt aus dem Schulentwicklungsteam) 

Eine individuelle Beratung über die Dialogräume oder Werkräume hinaus ist nicht Teil des Programms. Solltet ihr einen entsprechenden Bedarf nach pädagogischen Tagen und Workshops an deiner Schule haben, kannst du diese hier anfragen.

In den bisherigen Durchgängen haben wir die Erfahrung gemacht, dass es sehr bereichernd ist, wenn die Teilnehmer*innen unterschiedliche Erfahrungsschätze mit- und einbringen können. Zudem könnt ihr das Programm nutzen, um Impulse für die Weiterentwicklung eures FREI DAYs zu erhalten. Daher freuen wir euch auch auf eure Teilnahme.

Downloads

Hier findest du weitere Informationen rund um das Unterstützungsprogramm zum Download und Weiterleiten.

Aktuelles aus der Region

Kontakt

Du hast Fragen zum Programm? Dann nimm Kontakt zu uns auf.

Lisa Gageik

Schul- und Transformationsbegleitung NRW

Miriam Remy

Regionalkoordination NRW