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Der FREI DAY ist ein Lernformat von Schule im Aufbruch.

FREI DAY Region BaWü 24/25

Das Unterstützungsprogramm für deine Schule bei der Einführung und Umsetzung des FREI DAYs in Baden-Württemberg

Das Programm im Überblick - das bieten wir

Mit der FREI DAY Region Baden-Württemberg unterstützen wir Schulen aller Schulformen, die den FREI DAY bei sich einführen  möchten – als Pilotversuch in einzelnen Lerngruppen oder gleich in der gesamten Schule. 

Alle teilnehmenden Schulen erhalten im Schuljahr 2024/25  ein umfangreiches Fortbildungsprogramm (5 digitale Mikrofortbildungen (“FREI DAY Werkräume”) à 2 Std., sowie 2 Netzwerktreffen  in Präsenz). Schulentwicklungs-Teams, Steuergruppen und die FREI DAY Planungsgruppen werden dadurch befähigt, in ihrer Schule die Umsetzung des FREI DAY Schritt für Schritt gemeinsam vorzubereiten.

Die Anmeldephase für das Schuljahr 2024/25 ist bis zum 19. Juli 2024 geöffnet. Bewerbt euch jetzt dafür! 

Zeitplanung

  • bis 19.07.24
    Anmeldung
  • 18.09.24
    Auftaktveranstaltung 
  • Oktober 
    Werkraum #1 (digital)
  • Oktober/ November
    Netzwerktreffen (Präsenz)
  • November
    Werkraum #2 (digital)
  • Januar/ Februar
    Werkraum #3 (digital)
  • März/April
    Werkraum #4 (digital)
  • Mai/ Anfang Juni
    Netzwerktreffen #2 (Präsenz)
  • Ende Juni/ Anfang Juli
    Werkraum #5

Die genaue Daten werden nach Absprache mit den teilnehmenden Schulen festgelegt.

Das Programm im Detail

Allgemeine Infos

Das Team von  Schule im Aufbruch begleitet Schulen bei der Vorbereitung, Einführung, Umsetzung  und Evaluation des Lernformats FREI DAY. Wie genau dieses Lernformat aussieht, was seine Vorteile und Rahmenbedingungen sind, kann hier eingesehen werden.

Mittlerweile arbeiten in Baden-Württemberg über 15 Schulen mit dem FREI DAY. Die Erkenntnisse, Dokumente, Materialien und Learnings der erfahrenen Schulen fließen dabei in die schulübergreifenden Fortbildungen und Austauschrunden ein.
Neben hilfreichen Impulsen, Erfahrungsschätzen und Hinweisen orientiert sich das Programm an den Bedarfen der Teilnehmenden und greift sie immer wieder im Prozess auf. 

Schulen aller Schulformen nehmen an dem Unterstützungsprogramm teil, um den FREI DAY bei sich an der Schule erfolgreich einzuführen bzw. weiterzuentwickeln. Zu den Zielgruppen gehören die zukünftigen Lernbegleiter*innen am FREI DAY, aber auch  Schulentwicklungsteams, Steuergruppen, didaktische Leitungen, sowie das weitere  pädagogische Personal, das am FREI DAY involviert ist. Hierbei ist auch der  Einbezug des Ganztagsteams möglich.

Nach einem digitalen Kick-off zu Beginn des Schuljahres folgen digitale und Fortbildungsformate in Präsenz (Netzwerktreffen). In fünf digitalen Austauschräumen (sogenannte “Werkräume”) gibt es jeweils zunächst fachlichen Input und anschließend die Möglichkeit zum Austausch mit den anderen Teilnehmer*innen und FREI DAY erfahrenen Schulen, um von – und miteinander zu lernen und Synergieeffekte zu nutzen.
Die Netzwerktreffen in Präsenz dienen dem Kennenlernen und Vernetzen untereinander.
Es finden demnach acht Fortbildungstermine im Laufe des Schuljahres statt. Flankiert werden diese bei Bedarf durch persönliche Beratung und Zielklärungsgespräche. 

Inhaltlich werden u. a. die Rolle und Aufgaben der Lernbegleitung am FREI DAY, die Hinführung der Schüler*innen an handlungsorientierte BNE-Projektarbeit, die Gestaltung von Feedbak- und Reflexionsgesprächen sowie  die Vernetzung mit außerschulischen Bildungsakteur*innen und der Ausbau der Zusammenarbeit innerhalb der regionalen Bildungslandschaften im Bereich BNE beleuchtet.

Alle teilnehmenden Schulen werden intensiv bei der Vorbereitung und Umsetzung eines Pilot-Durchgangs in einer oder mehreren Lerngruppen begleitet und können dabei von erfahrenen FREI DAY Schulen sowie den Impulsen  des Schule im Aufbruch-Teams lernen.

Lehrkräfte von Schulen, an denen der FREI DAY in einigen Lerngruppen bereits durchgeführt wird, können das Unterstützungsprogramm zur Weiterentwicklung und Reflexion der Erfahrungen in der Lernbegleitung am FREI DAY und zur Einarbeitung weiterer Kolleg*innen nutzen.

Programmbausteine

Regionale Netzwerktreffen

zum Austausch von Ideen und Erfahrungen

Digitale Werkräume

zur Begleitung der Einführung und Umsetzung des FREI DAYs

Digitale Auftaktveranstaltung

aller teilnehmenden Schulen des Unterstützungsprogramm 2024/25

Beratungsgespräche

zur schulspezifischen Lösung von Herausforderungen im Einführungs- und Umsetzungsprozess

Häufig gestellte Fragen

Die FREI DAY Region Baden-Württemberg ist ein Qualifizierungs- und Vernetzungsprogramm von Schule im Aufbruch und wird von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert. 

Schule im Aufbruch setzt sich seit 2012 für die Transformation des Bildungssystems ein und unterstützt Schulen bundesweit auf ihrem Weg zur Ausgestaltung einer neuen und zukunftsorientierten Lern- und Schulkultur im Sinne des Whole School Approach.

In den bisherigen Durchgängen haben wir die Erfahrung gemacht, dass es sehr bereichernd ist, wenn die Teilnehmer*innen unterschiedliche Erfahrungsschätze mit- und einbringen können. In unseren individuellen Unterstützungs- und Beratungsangeboten können wir spezifisch auf die individuellen Bedarfe jeder einzelnen Schule eingehen und an den jeweiligen Ausgangspunkten und Möglichkeiten der teilnehmenden Schulen anknüpfen. Deswegen könnt ihr gerne am Programm teilnehmen.

Natürlich ist eine Bewerbung möglich. Je besser eine Schule vernetzt ist, desto größer ist aus unserer Erfahrung auch der Lernerfolg ihrer Schüler*innen. 
Viele Schulen haben bereits einen Schwerpunkt im Bereich Nachhaltige Entwicklung gesetzt und engagieren sich z.B. als Fairtrade School, Energiesparschule, Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC), Europaschule oder UNESCO-Projekt-Schule.

Downloads

Hier findest du weitere Informationen rund um das Unterstützungsprogramm zum Download und Weiterleiten.

Aktuelles aus der Region

Kontakt

Du hast Fragen zum Programm? Dann nimm Kontakt zu uns auf.

Anja Engerer

Regionalkoordination BW